Ansetzbinder / Ansetzgips · 30 kg Sack
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Ansetzbinder / Ansetzgips · 30 kg Sack

30 kg netto je Sack · Trockenputz an Innenwänden

30 kg Ansetzbinder je Sack für geeignete Innenwand-Trockenputzsysteme. Bedarf aus Wandfläche und gewähltem Planungsverbrauch ermitteln.

Sackgröße wählen 30 kg Sack
Sackgröße

Menge wählen

Säcke
5 Säcke150 kg netto

Produkt & technische Daten

Ausführung, Eigenschaften und Normen im Überblick

Technische Angaben

Wesentliche technische Daten, Eigenschaften und Anwendungsbereiche: Ansetzbinder / Ansetzgips · 30 kg Sack. Detaillierte Informationen finden Sie in den Abschnitten.

Produktart
Gipsgebundener Ansetzbinder / Ansetzgips für geeignete Innenwand-Trockenputzsysteme
Produktgruppe
DIN EN 14496; die Bezeichnung ersetzt keinen Produktnachweis
Ausführung
DIN 18181 und vorgesehener Platten-/Klebeaufbau berücksichtigen
Gebinde
20, 25 oder 30 kg netto je einzeln gewähltem Sack
Verbrauch
5 kg/m² als veränderbarer Rechenansatz; tatsächlicher Bedarf abhängig von Untergrund und Auftrag
Untergrund
Tragfähig, ausreichend trocken, sauber und frei von haftmindernden Rückständen
Auftragsdicke und Raster
Nach geeignetem Platten-/Klebeaufbau; keine universelle 20-mm- oder Batzenraster-Zusage
Anmachwasser und Verarbeitungszeit
An die konkrete Rezeptur und Sackgröße gebunden; im technischen Produktblatt zuordnen
Temperatur
Mindestens +5 °C ist eine verbreitete Orientierung; konkretes Produkt kann abweichende Grenzen vorgeben
Brandverhalten
Für die tatsächlich angebotene Ausführung nachweisen; keine pauschale A1-Zusage aus der Produktnorm
Lagerung
Trocken und gegen Bodenfeuchte geschützt; Haltbarkeit anhand Produktkennzeichnung prüfen
Sackgröße
30 kg Sack
Anfrageeinheit
Sack
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Produktbeschreibung

Mit Ansetzbinder klebst Du dafür geeignete Gipsplatten als Trockenputz direkt an tragfähige Massivwände im Innenbereich. Wähle die Sackgröße passend zu Handhabung und Bedarf. Der Rechner nutzt die Wandfläche und einen von Dir einstellbaren Verbrauchswert.

Vollständige Produktbeschreibung

Untergrund, Plattenart und Klebeverfahren müssen zusammenpassen. Ansetzbinder ersetzt weder Fugenspachtel noch einen Nachweis für beliebige Verbundplatten oder Innendämmaufbauten. Verwende ihn nicht zum Kleben von Deckenbekleidungen, im Außenbereich oder auf dauerhaft feuchten Wänden.

  • 30 kg netto je Sack
  • Ganzzahliger Sackbedarf aus der Wandfläche
  • Keine pauschalen Paletten- oder Ausbeuteangaben

Material und Eigenschaften

Produktart
Gipsgebundener Ansetzbinder / Ansetzgips für geeignete Innenwand-Trockenputzsysteme
Produktgruppe
DIN EN 14496; die Bezeichnung ersetzt keinen Produktnachweis
Ausführung
DIN 18181 und vorgesehener Platten-/Klebeaufbau berücksichtigen
Gebinde
20, 25 oder 30 kg netto je einzeln gewähltem Sack
Verbrauch
5 kg/m² als veränderbarer Rechenansatz; tatsächlicher Bedarf abhängig von Untergrund und Auftrag
Untergrund
Tragfähig, ausreichend trocken, sauber und frei von haftmindernden Rückständen
Auftragsdicke und Raster
Nach geeignetem Platten-/Klebeaufbau; keine universelle 20-mm- oder Batzenraster-Zusage
Anmachwasser und Verarbeitungszeit
An die konkrete Rezeptur und Sackgröße gebunden; im technischen Produktblatt zuordnen
Temperatur
Mindestens +5 °C ist eine verbreitete Orientierung; konkretes Produkt kann abweichende Grenzen vorgeben
Brandverhalten
Für die tatsächlich angebotene Ausführung nachweisen; keine pauschale A1-Zusage aus der Produktnorm
Lagerung
Trocken und gegen Bodenfeuchte geschützt; Haltbarkeit anhand Produktkennzeichnung prüfen

Gewählte Ausführung

Gebindegewicht (kg)
30
Package weight kg
30
Nettogewicht je Anfrageeinheit (kg)
30
Verbrauch (kg/m²)
5
Verbrauch basis
editierbarer Planungswert; keine garantierte Produkteigenschaft
Norm
DIN EN 14496 als Produktgruppe

Normen und Nachweise

Produktnorm
DIN EN 14496 als einschlägige Produktgruppe für gipsgebundene Kleber zum Ansetzen geeigneter Gips- und Verbundplatten
Bemessungsnorm
DIN 18181 und vorgesehener Wandaufbau
Systemanforderungen
Die Produktnorm ist keine pauschale Freigabe für jede Gipsfaserplatte, Kaschierung oder Innendämmung.
Technische Nachweise
Produktbezogene Verarbeitungshinweise, Leistungserklärung soweit erforderlich und Sicherheitsinformationen der angebotenen Ausführung zuordnen.

Einsatz & Auswahlhilfe

Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen

Anwendungen und Zielgruppen

  • Geeignete Gipskartonplatten als Trockenputz auf Massivwänden im Innenbereich
  • Gipsfaser- und Verbundplatten nur mit passendem Produkt-/Systemnachweis

Welche Ausführung passt zum Vorhaben?

Wandfläche und Sackbedarf planen

Sackgröße wählen und Fläche, Planungsverbrauch sowie Zuschlag im Rechner eingeben.

Die Rechnung bleibt nachvollziehbar und berücksichtigt unterschiedliche Sackgewichte.

Planungswerte sind keine garantierte Ergiebigkeit.

Glatte Betonwand

Eignung des Untergrunds und passende Haftbrücke für Gips-Ansetzbinder prüfen.

Ein allgemeiner Putzgrund ersetzt diese Prüfung nicht.

Ohne passenden Aufbau nicht einfach bekleben.

Verarbeitung & Sicherheit

Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern

Planung und Verarbeitung

Untergrund prüfen, Platten ansetzen und Fugen getrennt bearbeiten

  1. Schritt 1 – Untergrund auf Tragfähigkeit, Feuchte, Verschmutzung und Saugverhalten prüfen. Erforderliche passende Saugregulierung oder Haftbrücke wählen.
  2. Schritt 2 – Plattenart, Klebeverfahren, Auftragsdicke, Anschlussfugen und Lastbefestigungen für den Wandaufbau festlegen.
  3. Schritt 3 – In sauberem Gefäß mit sauberem Wasser nach den konkreten Produktdaten anmischen. Keine universellen Literangaben für unterschiedliche Rezepturen verwenden.
  4. Schritt 4 – Ansetzbinder im vorgesehenen Auftragsbild aufbringen. Nur innerhalb der tatsächlichen Verarbeitungszeit ansetzen und mit Richtlatte ausrichten.
  5. Schritt 5 – Erhärten und ausreichend austrocknen lassen; Montagehilfen und Anschlussfugen nach dem vorgesehenen Ablauf behandeln. Fugen mit passendem Fugenspachtel bearbeiten.

Werkzeuge und Hilfsmittel

  • Anmischeimer und geeigneter Rührquirl
  • Maurerkelle, Richtlatte und Wasserwaage
  • Für die Montagefuge geeignete temporäre Abstandskeile
  • Plattenschneidwerkzeug, Schutzbrille und bei Bedarf geeigneter Staubschutz

Wichtige Hinweise

  • Nicht für Deckenbekleidungen, Außenbereiche oder dauerhaft feuchte Wände verwenden.
  • Ansteifenden Ansetzbinder nicht durch erneute Wasserzugabe wieder verarbeitbar machen.
  • Putzgrund, Sperrgrund, Saugregulierung und Haftbrücke nicht pauschal gleichsetzen.
  • Auftragsdicke, Raster und Trockenzeiten aus dem vorgesehenen Aufbau ableiten; keine universelle 20-mm-Ausgleichszusage.
  • Innendämmung bauphysikalisch planen; ein beliebiger Batzenauftrag ist keine allgemeine Freigabe.

Sicherheit, Lagerung und Entsorgung

Hinweis
Staubentwicklung vermeiden. Schutzbrille und bei erforderlicher Gefährdungsbeurteilung geeigneten Atemschutz nutzen. Saubere Werkzeuge verwenden; ansteifendes Material nicht erneut mit Wasser verarbeiten.
Lagerung
Säcke trocken und vor Bodenfeuchte geschützt lagern. Feucht gewordene oder verklumpte Ware nicht als einwandfreies Material behandeln. Angebrochene Säcke dicht verschließen und zeitnah verbrauchen; keine pauschale Resthaltbarkeit.
Entsorgung
Nicht in die Kanalisation geben. Gipsabfälle getrennt sammeln; Entsorgungsweg nach Zusammensetzung, Verunreinigung und örtlichen Vorgaben bestimmen.

Lieferung und Verpackung

Einheit und Gewicht
Du bestellst ganze Säcke. Nettofüllmenge = Sackzahl × gewähltes Sackgewicht; Verpackungs- und Palettengewicht sind darin nicht enthalten.
Palette und Entladung
Sackzahl pro Palette, Palettenart, Mindestabnahme und Entladehilfe für die konkrete Lieferung festlegen. 40 oder 48 Sack sind keine Universalwerte.
Lagerung
Säcke trocken und vor Bodenfeuchte geschützt lagern. Feucht gewordene oder verklumpte Ware nicht als einwandfreies Material behandeln. Angebrochene Säcke dicht verschließen und zeitnah verbrauchen; keine pauschale Resthaltbarkeit.

Unterlagen

Häufige Fragen

Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe

Häufige Fragen

Wofür verwendest Du Ansetzbinder?

Du setzt geeignete Gipsplatten als Trockenputz direkt an tragfähige Massivwände im Innenbereich. Plattenart, Untergrund und Klebeverfahren müssen zusammenpassen. Für Plattenfugen brauchst Du einen geeigneten Fugenspachtel.

Wie viele Säcke Ansetzgips brauchst Du?

Rechne Wandfläche × Verbrauch in kg/m² × Zuschlagsfaktor ÷ Sackgewicht und runde auf ganze Säcke auf. Beispiel: 25 m² × 5 kg/m² × 1,10 = 137,5 kg. Das sind 7 Säcke à 20 kg, 6 Säcke à 25 kg oder 5 Säcke à 30 kg.

Der Ansatz von 5 kg/m² ist ein veränderbarer Planungswert, keine garantierte Ergiebigkeit.

Welche Grundierung brauchst Du?

Prüfe das Saugverhalten und die Oberfläche. Bei stark saugenden Flächen kann eine passende Saugregulierung erforderlich sein; glatter Beton kann eine für Gips-Ansetzbinder geeignete quarzhaltige Haftbrücke brauchen. Ein beliebiger Tiefen-, Sperr- oder Putzgrund eignet sich nicht automatisch für jede Aufgabe.

Kannst Du damit Decken oder feuchte Wände bekleben?

Diese Produktfamilie ist für geeignete Innenwandanwendungen gedacht. Nutze sie nicht zum Kleben von Deckenbekleidungen, im Außenbereich oder auf dauerhaft feuchten Wänden. In häuslichen Bädern müssen Platten, Feuchtebeanspruchung und gegebenenfalls Abdichtung gemeinsam geeignet sein.

Darfst Du Gipsfaser- oder Dämmverbundplatten damit ansetzen?

Nur wenn die konkrete Platte und der vorgesehene Klebeaufbau dafür geeignet sind. Bei Innendämmungen müssen zusätzlich Feuchteschutz, Luftdichtheit und der verlangte Kleberauftrag geklärt sein. DIN EN 14496 allein gibt nicht jeden Aufbau frei.

Wie dick dürfen die Kleberbatzen sein?

Die zulässige Kleberdicke und das Auftragsbild hängen vom Produkt, der Plattenart und dem Untergrund ab. Prüfe die Vorgaben des vorgesehenen Systems. Große Unebenheiten nicht automatisch mit dickeren Batzen oder improvisierten Plattenstreifen ausgleichen.

Kannst Du bereits ansteifenden Ansetzgips wieder verdünnen?

Nein. Mische nur Mengen an, die Du rechtzeitig verarbeiten kannst. Bereits ansteifenden Mörtel nicht durch zusätzliche Wasserzugabe wieder verarbeitbar machen.

Saubere Eimer und Werkzeuge helfen, vorzeitiges Ansteifen zu vermeiden.

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