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Schalbrett 24 × 140 / 150 mm – 4,00 m sägerau

Schalbrett 24 × 140 / 150 mm · 4,00 m · Fichte/Tanne sägerau

Schalbrett Fichte/Tanne sägerau 24 × 140 / 150 mm, Länge 4,00 m aus heimischem Nadelholz (Fichte/Tanne, Güteklasse II–IV (Schalware, 140/150 mm)), sägerau und scharfkantig für den Beton-, Fundament- und Rohbau. Dicke 24 mm × Breite 140 mm, Stablänge 4,00 m (Laufmetergewicht ca. 1,9 kg/m, Stückgewicht ca. 7,6 kg). Geeignet für Randschalungen von Bodenplatten, Streifenfundamente, Schnurgerüste, Aussparungen und lastverteilende Unterlagen.

Querschnitt (Dicke × Breite) wählen 24 × 140 / 150 mm · Schalbrett (breit)
Querschnitt (Dicke × Breite)
Stablänge wählen 4,00 m
Stablänge

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Stk
10 Stk

Produkt & technische Daten

Ausführung, Eigenschaften und Normen im Überblick

Technische Angaben

Wesentliche technische Daten, Eigenschaften und Anwendungsbereiche: Schalbrett 24 × 140 / 150 mm – 4,00 m sägerau. Detaillierte Informationen finden Sie in den Abschnitten.

Holzart
Fichte / Tanne
Abgrenzung
Kein technisch getrocknetes, gehobeltes KVH; keine zugelassene Gerüstbohle nach DIN 4420 ohne gesonderte Kennzeichnung
Standardlängen
3,00 m, 4,00 m, 5,00 m
Sortierung / Normen
Schalbretter 24 mm: Güteklasse II–IV (Schalware) · Bohlen 40/50 mm: Güteklasse I–III bzw. S 10 nach DIN 4074-1 / C24 nach DIN EN 14081-1
Oberfläche & Feuchte
Sägerau, scharfkantig, frisch bzw. lufttrocken (baustellentypisch, u > 20 %)
Querschnitte Schalbretter
24 × 100 mm, 24 × 120 mm, 24 × 140/150 mm, 24 × 200 mm
Richtgewicht (frisch, ca.)
24×100: 1,3 kg/m · 24×120: 1,6 kg/m · 24×150: 2,0 kg/m · 24×200: 2,6 kg/m · 40×200: 4,4 kg/m · 50×200: 5,5 kg/m · 50×250: 6,9 kg/m
Querschnitte Schalungsbohlen
40 × 200 mm, 40 × 240/280 mm, 50 × 200 mm, 50 × 250/280 mm
Stablänge
4,00 m
Querschnitt (Dicke × Breite)
24 × 140 / 150 mm · Schalbrett (breit)
Norm
DIN 4074-1, DIN EN 14081-1
Dicke
24 mm
Höhe
24 mm
Länge
4.000 mm
Breite
140 mm
Sortierung
Güteklasse II–IV (Schalware, 140/150 mm)
Oberfläche
sägerau, scharfkantig
Gewicht kg m
1,9
Gewicht kg stk
7,6
Rollenlänge (m)
4
0
24 × 140 mm (Schalbrett)
1
4,00 m (400 cm)
2
Nadelholz Fichte/Tanne, sägerau, frisch/lufttrocken
3
Güteklasse II–IV (Schalware, 140/150 mm)
4
ca. 7,6 kg je Stück (ca. 1,9 kg/m)
Anfrageeinheit
Stk
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Produktbeschreibung

Sägeraue Schalbretter (24 mm) und massive Schalungsbohlen (40 mm und 50 mm) aus Fichte/Tanne sind das klassische Schalungsmaterial im Fundament-, Roh- und Tiefbau. Sie dienen als Randschalung für Bodenplatten, zur seitlichen Schalung von Streifen- und Punktfundamenten, für Deckenrandschalungen, Aussparungskästen, Schnurgerüste sowie als lastverteilende Unterlagen. Sie wählen in zwei Stufen: zuerst den Querschnitt als Dicke × Breite (handliche 24-mm-Schalbretter in 100 bis 200 mm Breite oder biegesteife 40-mm- und 50-mm-Schalungsbohlen in 200 bis 280 mm Breite), danach die Stablänge von 3,00 m, 4,00 m oder 5,00 m.

Vollständige Produktbeschreibung

Für ein sauberes Ausschalen und die mehrfache Wiederverwendung wird die Schalungsinnenseite vor dem Einbau der Bewehrung dünn mit Schalöl eingesprüht.

  • Schalbrett 24 × 140 / 150 mm · Länge 4,00 m
  • Fichte/Tanne sägerau · ca. 7,6 kg/Stück
  • Sortierung: Güteklasse II–IV (Schalware, 140/150 mm)

Material und Eigenschaften

Holzart
Nadelholz Fichte / Tanne (teils Kiefer)
Abgrenzung
Kein technisch getrocknetes, gehobeltes KVH; keine zugelassene Gerüstbohle nach DIN 4420 ohne gesonderte Kennzeichnung
Standardlängen
3,00 m, 4,00 m, 5,00 m
Sortierung / Normen
Schalbretter 24 mm: Güteklasse II–IV (Schalware) · Bohlen 40/50 mm: Güteklasse I–III bzw. S 10 nach DIN 4074-1 / C24 nach DIN EN 14081-1
Oberfläche & Feuchte
Sägerau, scharfkantig, frisch bzw. lufttrocken (baustellentypisch, u > 20 %)
Querschnitte Schalbretter
24 × 100 mm, 24 × 120 mm, 24 × 140/150 mm, 24 × 200 mm
Richtgewicht (frisch, ca.)
24×100: 1,3 kg/m · 24×120: 1,6 kg/m · 24×150: 2,0 kg/m · 24×200: 2,6 kg/m · 40×200: 4,4 kg/m · 50×200: 5,5 kg/m · 50×250: 6,9 kg/m
Querschnitte Schalungsbohlen
40 × 200 mm, 40 × 240/280 mm, 50 × 200 mm, 50 × 250/280 mm

Gewählte Ausführung

Norm
DIN 4074-1, DIN EN 14081-1
Länge
4.000 mm
Holzart
Fichte / Tanne
Dicke
24 mm
Höhe
24 mm
Breite
140 mm
Sortierung
Güteklasse II–IV (Schalware, 140/150 mm)
Oberfläche
sägerau, scharfkantig
Querschnitt
24 × 140 / 150 mm · Schalbrett (breit)
Gewicht kg m
1,9
Gewicht kg stk
7,6
Rollenlänge (m)
4

Normen und Nachweise

CE-Kennzeichnung
Bei S10/C24-sortierten Bohlen und Brettern nach DIN EN 14081-1
Systemanforderungen
Sägeraue 24-mm-Schalbretter der Güteklasse II–IV sind für temporäre Betonschalungen bestimmt; für dauerhaft tragende Holzbauteile ist C24-sortiertes Bauholz bzw. KVH zu verwenden.
Technische Nachweise
Lieferschein mit Dimension, Stückzahl und Sortierklasse bei Anlieferung prüfen.
Design standard
DIN 20000-5 (Anwendungsnorm für nach Festigkeit sortiertes Bauholz)
Produktnorm
DIN 4074-1 (Sortierung von Nadelschnittholz), DIN EN 14081-1 und DIN EN 338 (bei S10/C24-sortierter Ware)
Brandverhalten
Euroklasse D-s2, d0 (unbehandeltes Nadelholz)

Einsatz & Auswahlhilfe

Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen

Anwendungen und Zielgruppen

  • Randschalung für Bodenplatten und Streifenfundamente
  • Schnurgerüste und Aussparungskästen
  • Lastverteilende Unterlagen auf der Baustelle
  • Randschalung von Bodenplatten und Fundamentplatten
  • Seitenschalung für Streifen- und Punktfundamente
  • Schnurgerüste, Aussparungskästen und Deckenrandschalungen
  • Lastverteilende Unterlagen und Baugrubenaussteifungen

Welche Ausführung passt zum Vorhaben?

Randschalung für eine 20 bis 25 cm dicke Stahlbeton-Bodenplatte

40 × 200 mm, 40 × 240 mm oder 50 × 250 mm Schalungsbohle in 4,00 m oder 5,00 m.

Deckt die volle Plattendicke mit einer einzigen, biegesteifen Bohlenlage ab und verformt sich beim Verdichten nicht.

Vor dem Bewehren mit Schalöl einsprühen und außen alle 80–100 cm abstützen.

Schnurgerüst, Aussparungskasten oder niedriges Streifenfundament

24 × 100 mm, 24 × 120 mm oder 24 × 140/150 mm Schalbrett in 3,00 m oder 4,00 m.

Handliches Gewicht (ca. 1,3–2,0 kg/m) und leicht zuzuschneiden.

Bei Betonschalungen Abstützabstand auf 60–80 cm begrenzen.

Ausführungen im Überblick

Querschnitt (Dicke × Breite)
24 × 100 mm · Schalbrett (Seitenware), 24 × 120 mm · Schalbrett (Standard), 24 × 140 / 150 mm · Schalbrett (breit), 24 × 200 mm · Schalbrett (extra breit), 40 × 200 mm · Schalungsbohle (Baudiele), 40 × 240 / 280 mm · Schalungsbohle (breit), 50 × 200 mm · Schwerlast-Schalungsbohle, 50 × 250 / 280 mm · Schwerlast-Schalungsbohle

Erst zwischen 24 mm Schalbrettern (100 bis 200 mm breit) und massiven 40/50 mm Schalungsbohlen (200 bis 280 mm breit) wählen.

Stablänge
3,00 m, 4,00 m, 5,00 m

Dann die Einzellänge (3,00 m, 4,00 m oder 5,00 m) passend zur Fundament- bzw. Bodenplattenlänge wählen.

Verarbeitung & Sicherheit

Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern

Planung und Verarbeitung

Erstellen einer Randschalung für Bodenplatte und Fundament

  1. Schritt 1 – Querschnitt nach Bauteildicke wählen (z. B. 40 × 200 mm oder 50 × 250 mm Bohle für eine 20–25 cm dicke Bodenplatte; 24 mm Schalbretter für niedrige Fundamente und Schnurgerüste).
  2. Schritt 2 – Schalungslänge (Umfang der Bodenplatte bzw. beide Seiten des Streifenfundaments) ermitteln und mit 10 % Stoß-/Eckenreserve in Stück umrechnen.
  3. Schritt 3 – Schnurgerüst spannen, Bretter/Bohlen entlang der Flucht aufstellen und außen alle 60 bis 100 cm mit eingeschlagenen Pflöcken und Schrägstreben abstützen.
  4. Schritt 4 – Oberkante exakt waagerecht mit Wasserwaage oder Rotationslaser als Abziehkante für den Beton ausrichten.
  5. Schritt 5 – Innenseite der Holzschalung vor dem Verlegen der Bewehrung dünn mit Schalöl einsprühen (oder intensiv vornässen).

Werkzeuge und Hilfsmittel

  • Handkreissäge / Kappsäge
  • Akkuschrauber (für Teilgewindeschrauben)
  • Wasserwaage und Alu-Richtlatte
  • Mauerschnur und Schnureisen

Wichtige Hinweise

  • Frischbetondruck nicht unterschätzen – Schalung außen engmaschig abstützen und an den Ecken mit Winkelverbindern oder Laschen sichern.
  • Schalöl vor dem Einbau der Bewehrung auftragen, damit kein Trennmittel auf den Bewehrungsstahl gelangt.
  • Sägeraues, ungetrocknetes Schalholz nicht für geschlossene Innenausbau- oder Dachkonstruktionen verwenden (dafür getrocknetes KVH wählen).

Sicherheit, Lagerung und Entsorgung

Hinweis
Beim Hantieren mit sägerauem Schnittholz feste Schutzhandschuhe (Splittergefahr) und Sicherheitsschuhe tragen. Vorstehende Nägel und Schrauben beim Ausschalen sofort entfernen.
Zuschnitt
Mit Handkreissäge, Kappsäge oder Fuchsschwanz zuschneiden; Schutzbrille und Gehörschutz tragen.
Lagerung
Eben auf Unterlagshölzern mit Stapelleisten luftig und vor Staunässe geschützt lagern.
Entsorgung
Unbehandeltes Schalholz (Altholzkategorie A I / A II) unter Abfallschlüssel 17 02 01 verwerten.

Häufige Fehler vermeiden

  • 24 mm dünne Schalbretter bei hohen Bodenplatten mit zu großem Pflockabstand (> 80 cm) einbauen, sodass die Schalung ausbaucht
  • Holzschalung trocken ohne Schalöl betonieren, sodass die Bretter am Beton festbacken
  • Ungetrocknetes, sägeraues Schalholz als maßhaltiges Konstruktionsholz im Innenausbau verbauen
  • Normale Schalungsbohlen ohne DIN-4420-Prüfung als freitragende Gerüstbohlen im Hochgerüst einsetzen
  • Festpreise erwarten statt regionale Angebote nach Menge und Lieferort zu vergleichen

Häufige Fragen

Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe

Häufige Fragen

Wann nehme ich 24 mm Schalbretter und wann 40 mm oder 50 mm Schalungsbohlen?

24 mm Schalbretter (Seitenware in 100 bis 200 mm Breite) eignen sich für Schnurgerüste, Aussparungskästen sowie für niedrige Randschalungen bis ca. 15–20 cm Höhe, wenn sie eng (alle 60 bis 80 cm) mit Holzpflöcken und Streben abgestützt werden. Für tragende Bodenplatten ab 20 cm Dicke, höhere Streifenfundamente und längere Abstützintervalle bieten 40 mm oder 50 mm starke Schalungsbohlen (200 bis 280 mm Breite) eine deutlich höhere Biegesteifigkeit gegen den hydrostatischen Frischbetondruck.

Worin unterscheidet sich sägeraues Schalholz von Konstruktionsvollholz (KVH)?

Schalbretter und Schalungsbohlen sind sägeraues, meist frisches bzw. lufttrockenes Nadelschnittholz (Holzfeuchte oft > 20 %). Sie sind für den rauen Baustelleneinsatz als Betonschalung, Unterlage und Hilfskonstruktion gedacht. Konstruktionsvollholz (KVH nach DIN EN 15497) ist dagegen technisch auf 15 ± 3 % Holzfeuchte getrocknet, vierseitig gehobelt, gefast und maßhaltig kalibriert – für sichtbare oder geschlossene, dauerhafte Holzbaukonstruktionen im Dach- und Wandbereich muss KVH verwendet werden.

Welche Sortier- und Festigkeitsklassen gelten bei Schalbrettern und Schalungsbohlen?

Tragende Bohlen und Dielen (40/50 mm) sowie nach Tragfähigkeit sortiertes Bauholz werden nach DIN 4074-1 in die Sortierklasse S 10 (entspricht Festigkeitsklasse C24 nach DIN EN 338 / DIN EN 14081-1) bzw. S 7 (C16) eingestuft. Einfache 24-mm-Schalbretter werden im Baustoffhandel überwiegend als sägeraue Schalungsware (Güteklasse II–IV bzw.

I–III) für temporäre Schalungszwecke geführt und dürfen ohne ausdrückliche S10/C24-Stempelung nicht für dauerhaft tragende Holzbauwerke zweckentfremdet werden.

Dürfen normale 40 mm oder 50 mm Schalungsbohlen als Gerüstbohlen im Fassadengerüst verwendet werden?

Nein. Als Belagbohlen in Arbeits- und Schutzgerüsten nach DIN 4420 dürfen nur eigens dafür sortierte, geprüfte und gekennzeichnete Gerüstbohlen (meist mit Stirn-Wellbandbeschlag und Sortierstempel) eingesetzt werden. Normale Bau- und Schalungsbohlen dienen für Betonschalungen, Baugrubenaussteifungen, Lastverteilungsunterlagen und bodennahe Laufstege.

In welchem Abstand muss eine Randschalung für die Bodenplatte abgestützt werden?

Frischbeton hat eine Rohdichte von rund 2,35 t/m³ und übt beim Einbringen und Verdichten mit der Rüttelflasche einen hohen Seitendruck aus. Bei 24 mm Schalbrettern sollte alle 60 bis 80 cm ein Holzpflock mit schräger Strebe gesetzt werden; bei 40 mm und 50 mm Schalungsbohlen liegt der Abstützabstand je nach Plattenstärke meist bei 80 bis 120 cm.

Warum sollte die Holzschalung vor dem Betonieren mit Schalöl behandelt oder vorgenässt werden?

Trockenes, sägeraues Nadelholz saugt stark Anmachwasser aus dem Frischbeton – dadurch verdurstet die Randzone des Betons (Absanden) und die Bretter backen am Beton fest. Zudem können Holzzucker aus frischem Nadelholz das Abbinden an der Oberfläche verzögern. Durch den dünnen Auftrag eines Schalöls (Betontrennmittel, Verbrauch ca. 15–30 ml/m² bei sägerauem Holz) lassen sich die Bretter leicht und unbeschädigt ausschalen und mehrfach wiederverwenden.

Wie berechne ich die benötigte Stückzahl an Schalbrettern oder Bohlen?

Teilen Sie den Gesamtumfang der einzuschalenden Bodenplatte bzw. die doppelte Länge der Streifenfundamente (beide Seiten!) durch die gewählte Stablänge (3,00 m, 4,00 m oder 5,00 m) und multiplizieren Sie das Ergebnis mit der Anzahl der übereinanderliegenden Brettlagen (z. B. 1 Lage bei einer 20 cm hohen Bohle für eine 20 cm dicke Bodenplatte oder 2 Lagen à 12 cm Schalbrett für 24 cm Schalungshöhe). Rechnen Sie rund 10 % Verschnitt für Ecken und Stöße hinzu.

Wie verbinde ich die Schalbretter und Stöße am besten?

Verwenden Sie für die Befestigung an den Haltepflöcken und Laschen idealerweise Teilgewinde- oder Vollgewindeschrauben mit Torx-Antrieb statt vernagelter Drahtstifte: Verschraubte Schalungen lassen sich nach dem Erhärten des Betons erschütterungsfrei und ohne Holzbruch wieder demontieren.

Wie schwer ist eine einzelne Schalungsbohle?

Bei frischem bzw. baustellentypischem Nadelholz (ca. 500–550 kg/m³) wiegt ein 4,00 m langes Schalbrett 24 × 120 mm ca. 6,4 kg, eine 4,00 m lange Schalungsbohle 40 × 200 mm ca. 17,6 kg und eine schwere Bohle 50 × 250 mm in 5,00 m Länge rund 34 kg.

Wie lagere ich Schalbretter und Bohlen für die Wiederverwendung?

Nach dem Ausschalen anhaftende Zementschlämme sofort mit Spachtel oder grober Bürste abreinigen. Die Hölzer eben auf Stapelhölzern mit Stapelleisten zwischen den Lagen luftig und schattig lagern, damit sie gleichmäßig abtrocknen und sich nicht verdrehen.

Warum sind einzelne Varianten als „Auf Anfrage“ gekennzeichnet?

Diese Ausführungen sind nur durch ein einzelnes Werk belegt oder werden im Fachhandel auftragsbezogen disponiert. Sie können die Variante regulär anfragen; Verfügbarkeit und Lieferzeit bestätigt das Angebot.

Warum stehen auf der Seite keine Festpreise?

Baustoffpreise im Roh-, Tief- und Holzbau hängen stark von Abnahmemenge, Palettierung, Frachtentfernung und Entladeart ab. Sie stellen Ihre Auswahl zusammen und erhalten ein konkretes regionales Angebot.

Begriffe erklärt

Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe

Begriffe erklärt

Sägerau

Ungehobelte, direkt aus dem Sägegatter bzw. der Kreissäge stammende Holzoberfläche mit hoher Griffigkeit.

Schalbrett (Seitenware)

24 mm starkes Schnittholzbrett (Breiten 100 bis 200 mm) für leichte Betonschalungen und Schnurgerüste.

Schalungsbohle (Mittelware)

40 mm bis 50 mm starke massive Nadelholzbohle (Breiten 200 bis 280 mm) für hohe Frischbetondrücke.

DIN 4074-1 (S 10 / S 7)

Deutsche Sortiernorm für Nadelschnittholz nach der Tragfähigkeit (S 10 entspricht C24 nach DIN EN 338).

Frisch / Lufttrocken

Schnittholz ohne technische Kammertrocknung (Holzfeuchte > 20 %), wie es im Erdbau und für Betonschalungen üblich ist.

Holzzucker

Natürliche Inhaltsstoffe im frischen Nadelholz, die ohne Schalöl oder Vorbehandlung das Abbinden der äußersten Betonhaut verzögern können.

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