
Zementestrich CT-C35-F6
35 kg
Zementestrichmörtel CT-C35-F6 nach DIN EN 13813 im 35-kg-Sack, Körnung 0–4 mm. Für geeignete Verbund-, Trennlagen- und schwimmende Estrichaufbauten.
Sackinhalt wählen 35 kg
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Produkt & technische Daten
Ausführung, Eigenschaften und Normen im Überblick
Produkt & technische Daten
Ausführung, Eigenschaften und Normen im Überblick
Technische Angaben
Wesentliche technische Daten, Eigenschaften und Anwendungsbereiche: Zementestrich CT-C35-F6. Detaillierte Informationen findest Du in den Abschnitten.
- Gebinde
- 35 kg
- Klasse
- CT-C35-F6 · DIN EN 13813
- Körnung
- 0–4 mm
- Verbrauch
- ca. 2 kg/(m²·mm)
- Ausbeute
- ca. 18 l / Sack
- Wasserzugabe
- ca. 4 l / 35-kg-Sack
- Verbundestrich
- ab 25 mm, bis 80 mm einlagig
- Estrich auf Trennlage
- ab 35 mm; weitere Bedingungen beachten
- Brandverhalten
- A1fl
- Paletteninhalt
- 36 Sack · 1.260 kg netto
- Anfrageeinheit
- Sack
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Produktbeschreibung
Zementestrichmörtel CT-C35-F6 nach DIN EN 13813 im 35-kg-Sack, Körnung 0–4 mm. Für geeignete Verbund-, Trennlagen- und schwimmende Estrichaufbauten. Schichtdicke und Aufbau hängen von Last, Dämmung und gegebenenfalls Heizung ab.
Vollständige Produktbeschreibung
Begehbarkeit bedeutet keine Belegreife; vor dem Bodenbelag ist die erforderliche Restfeuchte zu prüfen.
- 1 belegte Ausführung
- Zementestrichmörtel CT-C35-F6 nach DIN EN 13813 im 35-kg-Sack, Körnung 0–4 mm. Für geeignete Verbund-, Trennlagen- und schwimmende Estrichaufbauten.
- Frischestrichvolumen in Litern = Fläche in m² × Dicke in mm. Ca. 18 l Frischestrich je 35-kg-Sack. Dicken und Tragfähigkeit nach Aufbau und Last bemessen; der Rechner ist kein Schichtdickennachweis.
Material und Eigenschaften
Gewählte Ausführung
- Gebindegewicht (kg)
- 35
- Nettogewicht je Anfrageeinheit (kg)
- 35
- Frischmörtelausbeute ca. (l/Sack)
- 18
- Klasse
- CT-C35-F6 · DIN EN 13813
- Körnung
- 0–4 mm
- Verbrauch
- ca. 2 kg/(m²·mm)
- Ausbeute
- ca. 18 l / Sack
- Wasserzugabe
- ca. 4 l / 35-kg-Sack
- Verbundestrich
- ab 25 mm, bis 80 mm einlagig
- Estrich auf Trennlage
- ab 35 mm; weitere Bedingungen beachten
- Brandverhalten
- A1fl
- Paletteninhalt
- 36 Sack · 1.260 kg netto
Einsatz & Auswahlhilfe
Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen
Einsatz & Auswahlhilfe
Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen
Anwendungen und Zielgruppen
- Werktrockenmörtel für einen entsprechend geplanten zementgebundenen Estrichaufbau.
Verarbeitung & Sicherheit
Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern
Verarbeitung & Sicherheit
Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern
Planung und Verarbeitung
- Schritt 1 – Estrichbauart, erforderliche Dicke, Lasten und Fugen planerisch festlegen.
- Schritt 2 – Untergrund und je nach Bauart Haftverbund, Trennlage oder Dämmung sowie Randanschlüsse vorbereiten.
- Schritt 3 – Material mit vorgegebener Wasserzugabe mischen, einbringen und im geeigneten Verfahren bearbeiten.
- Schritt 4 – Nachbehandlung und Trocknung einhalten; Belegreife für den vorgesehenen Bodenbelag fachgerecht prüfen.
Wichtige Hinweise
- Alkalischen Frischmörtel und Zementstaub sicher handhaben. Belastung und Folgearbeiten erst innerhalb der Vorgaben freigeben.
Häufige Fragen
Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe
Häufige Fragen
Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe
Häufige Fragen
Kann ich aus jedem Estrichmörtel einen dünnen Verbundestrich machen?
Nein. Mindestdicke, Haftverbund und Untergrundanforderungen sind an die konkrete Ausführung gebunden.
Ist begehbar dasselbe wie belegreif?
Nein. Frühe Begehbarkeit sagt nicht, wann ein feuchteempfindlicher Belag verlegt werden darf.
Kann ich ihn auf Fußbodenheizung verwenden?
Nur bei entsprechender Eignung und abgestimmter Planung einschließlich Rohrüberdeckung, Fugen und Heizprotokoll.
Brauche ich immer Bewehrungsmatten?
Das folgt aus dem geplanten Estrichsystem und der Ausführung. Eine Matte ersetzt keine notwendige Schichtdicke oder Fugenplanung.
Wie viele Säcke für 10 m² bei 50 mm?
10 × 50 = 500 l. Mit ca. 18 l/Sack ergibt das aufgerundet 28 Säcke vor Reserve. Das sind 980 kg Trockenmaterial; die eingebrachte Konstruktion belastet den Untergrund zusätzlich.



