
Ungefüllte Planziegel für Hintermauerwerk
24,0 cm · 8
Ungefüllte Planziegel mit 24, 30 oder 36,5 cm Wanddicke für bemessenes Hintermauerwerk. Höhe 249 mm, Wärmeleitfähigkeit λ 0,14 W/(m·K), Rohdichteklasse 0,70.
Wanddicke wählen 24,0 cm
Druckfestigkeitsklasse wählen 8
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Produkt & technische Daten
Ausführung, Eigenschaften und Normen im Überblick
Produkt & technische Daten
Ausführung, Eigenschaften und Normen im Überblick
Technische Angaben
Wesentliche technische Daten, Eigenschaften und Anwendungsbereiche: Ungefüllte Planziegel für Hintermauerwerk. Detaillierte Informationen findest Du in den Abschnitten.
- Wanddicke
- 24,0 cm
- Festigkeit
- 8
- Abmessungen (L × B × H)
- 308 × 240 × 249 mm
- Rohdichteklasse
- 0,70
- Druckfestigkeitsklasse
- 8
- Wärmeleitfähigkeit λ
- 0,14 W/(m·K)
- Richtbedarf
- ca. 13 Stk./m²
- Steingewicht
- ca. 12.7 kg
- Anfrageeinheit
- Stk
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Produktbeschreibung
Ungefüllte Planziegel mit 24, 30 oder 36,5 cm Wanddicke für bemessenes Hintermauerwerk. Höhe 249 mm, Wärmeleitfähigkeit λ 0,14 W/(m·K), Rohdichteklasse 0,70. Tragfähigkeit und Wärme- oder Schallschutz ergeben sich erst aus dem geplanten Wandaufbau.
Vollständige Produktbeschreibung
Die plane Lagerfuge benötigt ein geeignetes Ziegel-Dünnbettmörtelsystem; Kalksandstein- oder Porenbetonmörtel sind kein beliebiger Ersatz.
- 5 belegte Ausführungen
- Ungefüllte Planziegel mit 24, 30 oder 36,5 cm Wanddicke für bemessenes Hintermauerwerk. Höhe 249 mm, Wärmeleitfähigkeit λ 0,14 W/(m·K), Rohdichteklasse 0,70.
- Richtbedarf: 24 cm Wanddicke etwa 13 Stk./m², 30 und 36,5 cm etwa 16 Stk./m². Öffnungen abziehen, Anschlüsse und Zuschlag separat planen. Paletteninhalt ist kein fester Familienwert.
Material und Eigenschaften
Gewählte Ausführung
- Abmessungen
- 308 × 240 × 249 mm
- Wanddicke (mm)
- 240 mm
- Nettogewicht je Anfrageeinheit (kg)
- 12,7
- Abmessungen (L × B × H)
- 308 × 240 × 249 mm
- Rohdichteklasse
- 0,70
- Druckfestigkeitsklasse
- 8
- Wärmeleitfähigkeit λ
- 0,14 W/(m·K)
- Richtbedarf
- ca. 13 Stk./m²
- Steingewicht
- ca. 12.7 kg
Einsatz & Auswahlhilfe
Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen
Einsatz & Auswahlhilfe
Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen
Anwendungen und Zielgruppen
- Mauerziegel aus gebranntem Ton für das entsprechend geplante Hintermauerwerk.
Verarbeitung & Sicherheit
Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern
Verarbeitung & Sicherheit
Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern
Planung und Verarbeitung
- Schritt 1 – Stein und Wandaufbau nach Statik und Bauphysik auswählen.
- Schritt 2 – Erste Lage mit dem vorgesehenen Ausgleichsverfahren lot- und höhengerecht herstellen.
- Schritt 3 – Konkretes Mörtelverfahren sowie Lager- und Stoßfugenausbildung des gewählten Steins einhalten.
- Schritt 4 – Öffnungen, Auflager, Anschlüsse und Ergänzungen nach Planung ausführen; frisches Mauerwerk schützen.
Wichtige Hinweise
- Steine sicher bewegen und bei Zuschnitt staubarme Verfahren verwenden. Keine statischen Werte aus Symbolbild oder Familiennamen ableiten.
Häufige Fragen
Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe
Häufige Fragen
Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe
Häufige Fragen
Welcher Mörtel passt zu diesen Ziegeln?
Die erste Lage wird im geplanten Ausgleichsmörtel ausgerichtet. Weitere plane Lagerfugen benötigen das zum Ziegel passende Dünnbettmörtelverfahren. Mörtel für Kalksandstein oder Porenbeton nicht ungeprüft einsetzen.
Ist ein gefüllter Ziegel automatisch statisch besser?
Nein. Tragfähigkeit und bauphysikalische Eigenschaften müssen für den konkreten Stein und die geplante Wand nachgewiesen sein.
Wie wichtig ist die Wanddicke?
Die Wanddicke ist eine wesentliche Auswahlgröße, bestimmt aber zusammen mit Geometrie, Materialkennwerten und Planung die Eignung.
Kann ich beliebigen Mauermörtel verwenden?
Wähle genau das für Stein und Mauerwerksaufbau vorgesehene Verfahren und Material. Einen vorhandenen Mörtel nicht allein nach dem Namen zuordnen.
Wie ermittle ich die richtige Bestellmenge?
Berechne aus der Netto-Mauerfläche und dem belegten Steinbedarf in Stk/m². Öffnungen, Ergänzungssteine und Zuschnitt nach der Aufmaßplanung erfassen. Palettenbedarf aus der tatsächlichen Stückzahl je Palette aufrunden.
Der Mörtelbedarf hängt von Stein und Fugenverfahren ab; keine pauschale Sackzahl je Palette unterstellen.


