Kleine Ausbesserung
Kleines Gebinde wählen und zulässige Reparaturtiefe prüfen.
Weniger Restmaterial; keine Verlängerung einer bereits begonnenen Abbindezeit.

10 kg Sack
Gips-Haftputz ist ein handverarbeitbarer Gips-Trockenmörtel für geeignete Innenwände und Decken. Wähle die Sackgröße passend zur Arbeitsmenge.
Ausführung, Eigenschaften und Normen im Überblick
Wesentliche technische Daten, Eigenschaften und Anwendungsbereiche: Gips-Haftputz für Innenwände und Decken. Detaillierte Informationen finden Sie in den Abschnitten.
Gips-Haftputz ist ein handverarbeitbarer Gips-Trockenmörtel für geeignete Innenwände und Decken. Wähle die Sackgröße passend zur Arbeitsmenge. Er eignet sich für trockene Innenräume und für freigegebene häusliche Küchen und Bäder bei üblicher Nutzung.
Dauerfeuchte, Außenbereiche und dauerhaft wasserbelastete Flächen sind ausgenommen. Untergrundvorbereitung, zulässige Putzdicke und ein anschließender Fliesenaufbau müssen zur konkreten Ausführung passen.
Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen
Kleines Gebinde wählen und zulässige Reparaturtiefe prüfen.
Weniger Restmaterial; keine Verlängerung einer bereits begonnenen Abbindezeit.
30-kg-Säcke und zusammenhängenden Arbeitsablauf planen.
Materialmenge, saubere Werkzeuge und Ansatzgröße auf die Verarbeitungszeit abstimmen.
Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern
Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe
Multipliziere die Nettofläche mit dem Verbrauch in kg/m² für deine geplante Putzdicke. Teile durch das Sackgewicht und runde auf ganze Säcke auf. Beispiel mit ausdrücklich angenommenem Verbrauch von 8,5 kg/m²: 20 m² × 8,5 ÷ 30 = 5,67, also 6 Säcke.
Der Wert ist ein Rechenbeispiel, kein zugesicherter Produktverbrauch.
Multipliziere diesen Wert zuerst mit deiner geplanten Putzdicke in Millimetern. Trage das Ergebnis in kg/m² in den Rechner ein. Die Schichtdicke darf anschließend nicht nochmals multipliziert werden.
Das hängt von Saugverhalten, Tragfähigkeit und Oberfläche ab. Glatter dichter Beton kann eine geeignete Haftbrücke benötigen, stark saugende Untergründe eine Saugfähigkeitsregulierung. Ein beliebiger Tiefengrund oder Quarzgrund ist keine universelle Lösung.
Nur innerhalb der für das konkrete Produkt zulässigen häuslichen Nutzung und des geplanten Abdichtungs- und Belagaufbaus. Dauerfeuchte und dauerhaft hohe Wasserbelastung sind ausgeschlossen.
Nicht pauschal. Mindestdicke, maximale einlagige Dicke, Untergrund und besondere Deckenvorgaben müssen gemeinsam geprüft werden. Eine maximale Wanddicke gilt nicht automatisch an der Decke.