Papier-Fugendeckstreifen mit Falzrille ca. 50 mm × 150 m
Papier-Fugendeckstreifen mit Falzrille · ca. 50 mm × 150 m
Papier-Fugendeckstreifen mit Falzrille, ca. 50 mm breit, 150-m-Rolle: Bewehrungsstreifen aus Spezialpapier zum Einbetten, Falzrille für Innenecken. Ob ein Streifen nötig ist und welcher, legt das Spachtelsystem des Herstellers fest. Fabrikat und Kennwerte bestätigt das Angebot.
Wesentliche technische Daten, Eigenschaften und Anwendungsbereiche: Papier-Fugendeckstreifen mit Falzrille ca. 50 mm × 150 m. Detaillierte Informationen finden Sie in den Abschnitten.
Norm
DIN EN 13963
Breite
50 mm
Einsatz
laut Spachtelsystem des Herstellers
Material
Spezialpapier
Rollenlängen
150 m; 25 und 75 m auf Anfrage
Rollenlänge
150
Falzrille
Ja
Selbstklebend
Nein
Breite hinweis
ca. 50 mm, herstellerabhängig
Anfrageeinheit
Rolle
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Produktbeschreibung
Papier-Fugendeckstreifen sind Bewehrungsstreifen aus Spezialpapier mit Falzrille. Sie werden in die Spachtelmasse eingebettet und lassen sich für Innenecken falzen. Im Hauptsortiment steht die Rolle mit ca. 50 mm × 150 m; die Breite ist herstellerabhängig. 50 mm × 25 m und 50 mm × 75 m sind nur bei einem Hersteller belegt und auf Anfrage.
Vollständige Produktbeschreibung
Ein Hersteller kennzeichnet seinen Papierstreifen nach DIN EN 13963. Zwei Plattenhersteller nennen Papierstreifen als Lösung mit der höchsten Fugenfestigkeit. Ob ein Streifen nötig ist, legt das Spachtelsystem fest; laut Merkblatt 2 gehört das Einlegen zur Q1, wenn das System es vorsieht oder es konstruktiv nötig ist.
Fabrikat, Breite und Falzrille bestätigt das Angebot.
Papier-Fugendeckstreifen mit Falzrille, ca.
Einsatz laut Spachtelsystem des Herstellers.
Unverbindlich regional anfragen – das Angebot kommt vom Händler.
Material und Eigenschaften
Norm
DIN EN 13963
Breite
ca. 50 mm (herstellerabhängig, Beispiel ca. 51 mm)
Einsatz
laut Spachtelsystem des Herstellers
Material
Spezialpapier mit Falzrille
Rollenlängen
150 m; 25 und 75 m auf Anfrage
Gewählte Ausführung
Länge (m)
150
Material
Spezialpapier
Breite
50 mm
Breite hinweis
ca. 50 mm, herstellerabhängig
Normen und Nachweise
Technische Nachweise
Datenblatt des angebotenen Fabrikats im Angebot anfordern.
Produktnorm
DIN EN 13963
Processing reference
Merkblatt 2 (Bundesverband der Gipsindustrie) und Herstellerrichtlinien
Einsatz & Auswahlhilfe
Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen
Anwendungen und Zielgruppen
Längs- und Querfugen von Gipsplatten
Innenecken
Anschlussfugen
Innenausbau
Welche Ausführung passt zum Vorhaben?
Auswahl für Ihr Vorhaben
Streifen in das vorgesehene Spachtelbett einlegen; Papierband nicht mit selbstklebendem Gitterband oder Metalleinlagen für Außenecken verwechseln.
Papier-Fugendeckstreifen mit Falzrille bewehren geeignete Gipsplattenfugen und Innenecken innerhalb eines passenden Spachtelsystems.
Ausführungen im Überblick
Rollenlänge
25 m, 75 m, 150 m
Rollenlänge nach Fugen- bzw. Kantenlänge; Anfrage-Größen sind gekennzeichnet.
Verarbeitung & Sicherheit
Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern
Planung und Verarbeitung
Auswahl und Bestellung vorbereiten
Schritt 1 – Eignung für Plattenkante und Spachtel prüfen; Fuge vorbereiten und vorgesehenes Spachtelbett aufziehen.
Schritt 2 – Papierstreifen ohne Falten oder Lufteinschlüsse einbetten und überschüssigen Spachtel abziehen; Innenecken an der Falzrille ausbilden.
Schritt 3 – Nach vorgeschriebener Trocknung nachspachteln. Vorbehandlung des Bands nur nach Herstelleranleitung.
Sicherheit, Lagerung und Entsorgung
Lagerung
Trocken und staubfrei lagern; Rolle vor Feuchte schützen.
Ein Bewehrungsstreifen aus Spezialpapier, meist mit Falzrille, der in die Spachtelmasse eingebettet wird.
Welche Maße gibt es?
Im Hauptsortiment ca. 50 mm × 150 m. 50 mm × 25 m und 50 mm × 75 m gibt es auf Anfrage.
Warum ca. 50 mm?
Die Breite ist herstellerabhängig; ein Hersteller nennt ca. 51 mm. Die genaue Breite bestätigt das Angebot.
Warum sind 25 m und 75 m nur auf Anfrage?
Diese Rollenlängen haben wir nur bei einem Hersteller belegt gefunden.
Papier, Glasvlies oder Gitterband?
Zwei Plattenhersteller nennen Papierstreifen als Lösung mit der höchsten Fugenfestigkeit; einer weist auf mögliche Wellen oder Blasen hin. Welche Bewehrung zulässig ist, entscheidet das System.
Brauche ich Fugendeckstreifen immer?
Ob ein Bewehrungsstreifen nötig ist und welcher, legt das Spachtelsystem des Herstellers (Spachtel + Plattenkante) fest. Ein Hersteller sieht bei bestimmten Spachteln für HRAK- und HRK-Kanten keinen Streifen vor, bei AK-Kanten nur mit Streifen.
Muss ich Papierstreifen anfeuchten?
Ein Hersteller nennt Anfeuchten beim Papierstreifen. Maßgeblich ist die Angabe des jeweiligen Herstellers.
Wofür ist die Falzrille?
Zum Falzen für Innenecken.
Gilt eine Norm?
Ein Hersteller kennzeichnet seinen Papierstreifen nach DIN EN 13963 (Fugenmaterialien).
Gehört der Streifen zur Q1-Verspachtelung?
Laut Merkblatt 2 gehört das Einlegen von Bewehrungsstreifen zur Q1, wenn das Verspachtelungssystem es vorsieht oder es konstruktiv nötig ist.
Wie viel brauche ich?
Längsfugen, Querstöße, Innenecken und Anschlüsse addieren und durch die Rollenlänge teilen, auf ganze Rollen aufrunden.
Wie bekomme ich ein Angebot?
Rollenlänge und Anzahl wählen und regional anfragen. Fabrikat, Breite und Falzrille bestätigt das Angebot.
Begriffe erklärt
Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe
Begriffe erklärt
HRK / HRAK
Halbrunde bzw. halbrunde abgeflachte Längskante von Gipsplatten.
Q1 bis Q4
Oberflächengüten der Verspachtelung nach Merkblatt 2 des Bundesverbands der Gipsindustrie.