
Tondachziegel Biberschwanz · 180 × 380 mm
12 mm
Naturrote Biberschwanz-Tondachziegel mit 180 × 380 mm Rohmaß und wahlweise 12 oder 14 mm Dicke. Für fachgerecht geplante geneigte Dächer.
Ziegeldicke wählen 12 mm
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Produkt & technische Daten
Ausführung, Eigenschaften und Normen im Überblick
Produkt & technische Daten
Ausführung, Eigenschaften und Normen im Überblick
Technische Angaben
Wesentliche technische Daten, Eigenschaften und Anwendungsbereiche: Tondachziegel Biberschwanz · 180 × 380 mm. Detaillierte Informationen findest Du in den Abschnitten.
- Dicke
- 12 mm
- Rohmaß
- 180 × 380 × 12 mm
- Farbe
- Naturrot
- Deckbreite
- 180 mm
- Decklänge
- 145–165 mm; mittig 155 mm
- Bedarfsrichtwert
- ca. 36 Stk./m² bei mittlerer Decklänge
- Stückgewicht
- ca. 1.7 kg
- Verpackung
- 8 Stk./Paket · 528 Stk./Palette
- Anfrageeinheit
- Stk
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Produktbeschreibung
Naturrote Biberschwanz-Tondachziegel mit 180 × 380 mm Rohmaß und wahlweise 12 oder 14 mm Dicke. Für fachgerecht geplante geneigte Dächer. Deckmaß, Deckart und Dachneigung bestimmen den Aufbau.
Vollständige Produktbeschreibung
Ortgang-, First- und Anschlussziegel müssen zum konkreten Profil passen; Sonderteile anderer Formen sind nicht automatisch kompatibel.
- 2 belegte Ausführungen
- Naturrote Biberschwanz-Tondachziegel mit 180 × 380 mm Rohmaß und wahlweise 12 oder 14 mm Dicke. Für fachgerecht geplante geneigte Dächer.
- Planungsrichtwert ca. 36 Stk./m² bei mittlerer Decklänge 155 mm. Tatsächlicher Bedarf nach Lattweite, Deckart, Dachgeometrie und Anschlüssen; Rohmaß nicht als Deckmaß verwenden.
Material und Eigenschaften
Gewählte Ausführung
- Nettogewicht je Anfrageeinheit (kg)
- 1,7
- Dicke
- 12 mm
- Rohmaß
- 180 × 380 × 12 mm
- Farbe
- Naturrot
- Deckbreite
- 180 mm
- Decklänge
- 145–165 mm; mittig 155 mm
- Bedarfsrichtwert
- ca. 36 Stk./m² bei mittlerer Decklänge
- Stückgewicht
- ca. 1.7 kg
- Verpackung
- 8 Stk./Paket · 528 Stk./Palette
Einsatz & Auswahlhilfe
Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen
Einsatz & Auswahlhilfe
Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen
Anwendungen und Zielgruppen
- Dachziegel aus gebranntem Ton für eine dazu passende Dachdeckung mit geplanten Zusatzmaßnahmen.
Verarbeitung & Sicherheit
Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern
Verarbeitung & Sicherheit
Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern
Planung und Verarbeitung
- Schritt 1 – Dachneigung, Beanspruchung und notwendige Zusatzmaßnahmen nach geplantem Decksystem bestimmen.
- Schritt 2 – Unterdeckung beziehungsweise Unterdach und Lattung mit den tatsächlichen Deckmaßen ausführen.
- Schritt 3 – Flächenziegel mit vorgesehener Überdeckung und ausgelegter Windsogsicherung verlegen.
- Schritt 4 – First, Ortgang, Traufe und Durchdringungen mit passend zugeordneten Details ausführen und prüfen.
Wichtige Hinweise
- Dacharbeiten erfordern sichere Zugänge, Absturzschutz und fachgerechte Lastverteilung. Keine Eignung allein aus der Bildform ableiten.
Häufige Fragen
Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe
Häufige Fragen
Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe
Häufige Fragen
Wie unterscheiden sich Rohmaß und Deckmaß?
Der Ziegel ist 380 mm lang, deckt durch die Überdeckung aber nur 145–165 mm in Dachrichtung. Die Verlegeplanung verwendet Deckmaße und Deckart, nicht die volle Rohfläche.
Kann ich Dachziegel und Betondachsteine mischen?
Nicht als beliebigen Ersatz. Profile, Deckmaße und Anschlüsse unterscheiden sich.
Wie viele Ziegel brauche ich je Quadratmeter?
Nutze den bestätigten Bedarf der konkreten Form bei geplanter Deckung. Es gibt keinen universellen Wert.
Ist eine Ziegeldeckung allein wasserdicht?
Die Funktion hängt von Dachneigung, Deckung und erforderlichen Zusatzmaßnahmen ab. Dachdeckung und Abdichtung sind unterschiedliche Aufgaben.
Wie ermittle ich die richtige Bestellmenge?
Stückbedarf aus bestätigtem Bedarf je m² oder einem vollständigen Deckmaßplan ermitteln. Außenmaße eines Ziegels sind nicht seine gedeckte Fläche. First, Ortgänge, Lüftung und Zuschnitte separat erfassen.
Bei Doppeldeckung oder anderen Deckarten keinen pauschalen Einlagenfaktor unterstellen.