
Bitumen-Dachbahnen für die Oberlage
Schweißbahn · 5,2 mm
Elastomerbitumenbahnen als Oberlage eines mehrlagigen Flachdachaufbaus: wahlweise zum Schweißen oder kaltselbstklebend. Beide Ausführungen sind 5 m lang und 1 m breit.
Verlegeart und Dicke wählen Schweißbahn · 5,2 mm
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Produkt & technische Daten
Ausführung, Eigenschaften und Normen im Überblick
Produkt & technische Daten
Ausführung, Eigenschaften und Normen im Überblick
Technische Angaben
Wesentliche technische Daten, Eigenschaften und Anwendungsbereiche: Bitumen-Dachbahnen für die Oberlage. Detaillierte Informationen findest Du in den Abschnitten.
- Ausführung
- Schweißbahn · 5,2 mm
- Bruttofläche
- 5 m² / Rolle
- Abmessungen
- 5 × 1 m · 5,2 mm
- Trägereinlage
- Polyestervlies 250 g/m²
- Oberfläche
- Mineralische Bestreuung
- Produktnorm
- DIN EN 13707
- Brandverhalten
- Klasse E; äußerer Brand nur im geprüften Aufbau
- Anfrageeinheit
- Rolle
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Produktbeschreibung
Elastomerbitumenbahnen als Oberlage eines mehrlagigen Flachdachaufbaus: wahlweise zum Schweißen oder kaltselbstklebend. Beide Ausführungen sind 5 m lang und 1 m breit. Die Bahnen unterscheiden sich in Dicke und Trägereinlage.
Vollständige Produktbeschreibung
Sie sind kein Ersatz für einen vollständigen Abdichtungsaufbau. Brandschutz von außen gilt nur für den geprüften Dachaufbau.
- 2 belegte Ausführungen
- Elastomerbitumenbahnen als Oberlage eines mehrlagigen Flachdachaufbaus: wahlweise zum Schweißen oder kaltselbstklebend. Beide Ausführungen sind 5 m lang und 1 m breit.
- Jede Rolle enthält 5 m² Bruttofläche. Überlappungen, Anschlüsse und Zuschnitte reduzieren die nutzbare Fläche; 5 m² sind keine garantierte Dachdeckung.
Material und Eigenschaften
Gewählte Ausführung
- Länge
- 5 m
- Breite
- 1 m
- Dicke
- 5,2 mm
- Fläche je Rolle (m²)
- 5
- Bruttofläche
- 5 m² / Rolle
- Abmessungen
- 5 × 1 m · 5,2 mm
- Trägereinlage
- Polyestervlies 250 g/m²
- Oberfläche
- Mineralische Bestreuung
- Produktnorm
- DIN EN 13707
- Brandverhalten
- Klasse E; äußerer Brand nur im geprüften Aufbau
Einsatz & Auswahlhilfe
Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen
Einsatz & Auswahlhilfe
Eignung prüfen, Bedarf planen und Ausführungen einordnen
Anwendungen und Zielgruppen
- Bituminöse Bahnen für dafür geplante Dachabdichtungsaufbauten, mit eindeutig zugeordnetem Einsatz als Lage im Abdichtungssystem.
Verarbeitung & Sicherheit
Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern
Verarbeitung & Sicherheit
Verarbeitung planen, Hinweise beachten und Material richtig lagern
Planung und Verarbeitung
- Schritt 1 – Vorgesehenen Dachaufbau, Untergrund, Bahnenlagen und Anschlussdetails planen.
- Schritt 2 – Untergrund nach dem geeigneten Verfahren vorbereiten; erforderliche Vorbehandlung berücksichtigen.
- Schritt 3 – Bahnen nur im ausdrücklich vorgesehenen Verlegeverfahren mit den zugehörigen Überdeckungen verarbeiten.
- Schritt 4 – Nähte, Aufkantungen, Abläufe und Durchdringungen vollständig ausführen und fachgerecht kontrollieren.
Wichtige Hinweise
- Flammen- und Heißarbeiten erfordern Fachkenntnis, Brandschutz und sichere Arbeitsplätze. Einbauten, brennbare Untergründe und Dachränder besonders berücksichtigen.
Häufige Fragen
Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe
Häufige Fragen
Antworten zur Auswahl und wichtige Fachbegriffe
Häufige Fragen
Reicht eine Rolle für 5 m² Dach?
Nein. 5 m² ist die Bruttofläche. Seiten- und Kopfstöße, Anschlüsse und Zuschnitte müssen zusätzlich in der Verlegeplanung berücksichtigt werden.
Ist eine Dachbahn auch eine Mauersperrbahn?
Nicht automatisch. Der Einbau unter Mauerwerk hat eigene Anforderungen und benötigt dafür geeignete Produkte.
Wie viel Quadratmeter deckt eine Rolle?
Die nutzbare Deckfläche folgt aus Rollenmaß, Überdeckungen und Detailzuschnitten. Die Bruttofläche ist keine Nettoergiebigkeit.
Reicht eine einzige Lage?
Das ergibt sich aus dem vorgesehenen Dachabdichtungsaufbau. Die Anzahl der Lagen darf nicht pauschal aus dem Produktnamen abgeleitet werden.
Wie ermittle ich die richtige Bestellmenge?
Erstelle eine lagenbezogene Bahnenaufteilung mit tatsächlichen Rollenmaßen und vorgegebenen Seiten- und Kopfüberdeckungen. Aufkantungen, Abläufe und Anschlüsse separat erfassen. Bruttofläche einer Rolle ist keine Nettoergiebigkeit; jede erforderliche Lage hat ihren eigenen Bedarf.
Überdeckungen nicht nochmals pauschal addieren, wenn sie bereits im Deckflächenfaktor enthalten sind.
Was ist bei der kaltselbstklebenden Oberlage wichtig?
Für diese Ausführung ist ein planmäßiges Dachgefälle von mindestens 2 % vorgesehen. Bei Temperaturen unter +10 °C, Nässe, Schnee, Eis oder starkem Wind sind besondere Maßnahmen erforderlich; Naht- und Anschlussausbildung separat planen.
